Mit langen Haaren und Flower-Power gegen das Establishment. Mit Solidarität und Protest gegen verknöcherte Strukturen und Nazis auf machtvollen Posten. So propagieren junge Erwachsene Freiheit und Gewaltlosigkeit, sie treten ein für Gerechtigkeit, Frieden und sexuelle Befreiung.

Auf der Suche nach neuen Erfahrungen öffnen Drogen Türen zu anderer Wahrnehmung und helfen, sich der unerträglichen Wirklichkeit zu entziehen.

Was ist vom Geist der 68er geblieben?

Der Chor Semiseria präsentiert zusammen mit Heiner Kondschak Themen des geschichtsträchtigen Jahres und lädt zur Jubiläums-Revue in die Mössinger Pausahalle ein.

Von der ersten bemannten Mondumkreisung über Studentenrevolte bis zur Liberalisierung der Sexualität – viele Themen der Zeit werden in Musik und Geschichten erklingen zu den Sounds von Beatles, Hair oder Crosby, Stills, Nash & Young. Dabei verwandelt sich die Rockband der damaligen Zeit in moderne Chorklänge, die Semiseria in der gewohnten Qualität, frisch und eigens für dieses Programm arrangiert, auf die Bühne bringt.
Heiner Kondschak erzählt und moderiert den Abend. Zeitzeugen kommen per Videoeinspielungen zu Wort und ergänzen das Programm mit lebendigen Geschichten aus der Region.

Ein spannender Abend, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

 

Das sagt die Presse:

 

„Rote Fahnen soll man hissen“

VON GABI SCHWEIZER

„… all diese wunderbaren Songs interpretiert der Chor Semiseria unter der Leitung von Frank Schlichter klangstark und lustvoll...“

„Singstimmen raunen, grummeln, miauen, verläppern wieder, schwellen zum heulenden Wind an, schwirren wie Insekten an einem heißen Julitag.“

„Unterm Strich ergibt dieser Spagat aus ernsten Polit-Themen, Klamauk und Musik einen sehr kurzweiligen Abend. Wunderschön: die Gesangs-Soli von Beatrix Kayser. Und spätestens, als (…) der ganze Saal mitsingt, kriegt auch der letzte Gänsehaut. Bewegend!“

Schwäbisches Tagblatt, 9.7.2018

 


Weitere Vorstellungen geplant:

Samstag, 9. Februar 2019 in Rottenburg in der Festhalle -  Infos und Tickets hier

Sonntag, 10. Februar 2019 in Baiersbronn/Klosterreichenbach