1968 – The Times They Are A-changin’

7. und 9.2.2020 in Balingen und Tübingen

Ein moderiertes Konzert mit Heiner Kondschak


Chor Semiseria, Leitung Frank Schlichter
Moderation: Heiner Kondschak
Klavier: Alexander Pfeiffer
Percussion: Ralf Gottschald

Nächste Termine:

Freitag, 7. Februar 2020 Stadthalle Balingen
Sonntag 9. Februar 2020 Landestheater Tübingen

Bild: Erich Sommer

Rückschau zu den Auftritten am

Samstag,  9. Februar 2019 um 20 Uhr in der Festhalle Rottenburg

Sonntag, 10. Februar 2019 um 17 Uhr in der Werkhalle der Kalfass GmbH, Klosterreichenbach

Mit langen Haaren und Flower-Power gegen das Establishment. Mit Solidarität und Protest gegen verknöcherte Strukturen und Nazis auf machtvollen Posten. So propagieren junge Erwachsene Freiheit und Gewaltlosigkeit, sie treten ein für Gerechtigkeit, Frieden und sexuelle Befreiung.

Auf der Suche nach neuen Erfahrungen öffnen Drogen Türen zu anderer Wahrnehmung und helfen, sich der unerträglichen Wirklichkeit zu entziehen.

Was ist vom Geist der 68er geblieben?

Der Chor Semiseria präsentiert zusammen mit Heiner Kondschak Themen des geschichtsträchtigen Jahres und lädt zur Jubiläums-Revue in die Mössinger Pausahalle ein.

Von der ersten bemannten Mondumkreisung über Studentenrevolte bis zur Liberalisierung der Sexualität – viele Themen der Zeit werden in Musik und Geschichten erklingen zu den Sounds von Beatles, Hair oder Crosby, Stills, Nash & Young. Dabei verwandelt sich die Rockband der damaligen Zeit in moderne Chorklänge, die Semiseria in der gewohnten Qualität, frisch und eigens für dieses Programm arrangiert, auf die Bühne bringt.
Heiner Kondschak erzählt und moderiert den Abend. Zeitzeugen kommen per Videoeinspielungen zu Wort und ergänzen das Programm mit lebendigen Geschichten aus der Region.

Ein spannender Abend, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Das sagt die Presse:

„Zwei Sternstunden der Chormusik“

„… Frank Schlichter hat die Songs behutsam entstaubt und in Chorarrangements übersetzt, die selbst Abgedroschenes wieder hörbar machen. Der Chor folgt ihm – unterstützt von Alexander Pfeiffer am Klavier und Ralf Gottschald an den Percussions – technisch brilliant, gefühlvoll, dynamisch, voller Leichtigkeit, so dass daraus zwei Sternstunden der Chormusik werden. …“

(ele) Schwäbisches Tagblatt, 11.2.2019